Durch eine starke und synergische Beziehung zwischen Entwurf und Produktion hat es Flexform verstanden mit mehr als einer Generation von Designern zusammen zu arbeiten.
Der Hersteller bedient sich in seiner Geschichte, bis zu den 60’er Jahren, einer Zusammenarbeit der besten Designer: Asnago-Vender, Sergio Asti, Cini Boeri, Joe Colombo, Paolo Nava, Rodolfo Bonetto, William Lansing Plumb, Gigi Radice, Guido Rosati, Carlo Colombo, Giulio Manzoni.
Unter all diesen bekannten Designern ist jedoch seit mehr als 40 Jahren Antonio Citterio der Designer, der am stärksten an der Geschichte des Unternehmens beteiligt ist und der es geschafft hat, die Firmenwerte in Produkte und der Koordination aller Kollektionen umzusetzen Architekt, Regisseur, deus ex machina, er ist der Designer, der allen Produkten eine Seele gegeben hat. Durch seine Art, bei einem Entwurf auch die Umgebung einzubeziehen, die das Produkt schlussendlich umgibt, und vorab der Architektur in der diese Räume eingefügt werden, Antonio Citterio hat eine Vision für den Entwurf, der alle grossen und kleinen Details berücksichtigt. Als Designer denkt und handelt er im Sinne von Produktfamilien und nicht für einzelne Produkte.
Heutzutage ist er ein wertvoller Ansprechpartner der in einem ständigen Dialog mit der aufgeklärten Kundenklientel steht, indem er einen Weg der Zusammenarbeit fortführt, der auf einem ständigen Austausch und am Teilhaben basiert.

“Wenn ich über die Beziehung zu Flexform spreche, bedeutet dies, dass ich über eine Gruppe von Freunden rede, die Visionen und Erfahrungen geteilt haben. Es stellt zudem einen grossen Teil meines Lebens dar, wenn wir berücksichtigen, dass wir uns nun schon seit mehr als vierzig Jahren sehen”. Antonio Citterio

Antonio Citterio

Antonio Citterio koordiniert seit mehr als 40 Jahren die Kollektion von Flexform.

Die folgenden Produkte stammen aus seiner Hand: A.B.C., Air, Brenda, Beauty, Carlotta, Cestone, Day-Time, Eden, Evergreen, Feel Good, Filiberto, Fly, Gooplace, Grandemare, Groundpiece, Guscio, Happy, Happy-Hour, Helen, Infinity, Kid, Lighpiece, Max, Peter, Phil, Plain, Softdream, Status, Timeless, Vic, Wilson, Wing.
Antonio Citterio wird im Jahr 1950 in Meda geboren, eröffnete sein eigenes Planungsstudio bereits 1972 und schloss sein Studium in Architektur am Politecnico von Mailand im Jahr 1975 ab.
Zwischen 1987 und 1996 arbeitet er mit Terry Dwan zusammen, es werden verschiedene Gebäude in Europa und Japan realisiert.
Im Jahr 1999 gründet Antonio Citterio zusammen mit Patricia Viel die Firma “Antonio Citterio and Partners”. Das Studio arbeitet auf internationaler Ebene und entwickelt komplexe Entwürfe und Projekte auf jeglichem Niveau und in Sinergie mit einem qualifiziertem Netzwerk von Speizialisten und Beratern.
1987 und 1994 wurde Antonio Citterio mit dem Compasso d’Oro-ADI ausgezeichnet.
Seit 2006 ist er zudem tätig als Dozent an der Accademia di Architettura von Mendrisio in der Schweiz. 2008 erhält er von der Royal Society for the encouragement of Arts, Manufactures & Commerce mit Sitz in London di Auszeichnung zum “Royal Designer for Industry”.
Im September 2009 wird sein Studio umbenannt ind “Antonio Citterio Patricia Viel and Partners”.

Daniel Libeskind

An international figure in architecture and urban design, the architect Daniel Libeskind is renowned for his ability

to evoke cultural memory in buildings of equilibrium-defying contemporaneity. Informed by a deep commitment to music, philosophy, and literature, Mr. Libeskind aims to create architecture that is resonant, original, and sustainable. Born in Lód’z, Poland, in 1946, Mr. Libeskind immigrated to the United States as a teenager. Daniel Libeskind established his architectural studio in Berlin, Germany, in 1989 after winning the competition to build the Jewish Museum in Berlin. In February 2003, Studio Libeskind moved its headquarters from Berlin to New York City when Daniel Libeskind was selected as the master planner for the World Trade Center redevelopment. Daniel Libeskind’s practice is involved in designing and realizing a diverse array of urban, cultural and commercial projects internationally. The Studio has completed buildings that range from museums and concert halls to convention centers, university buildings, hotels, shopping centers and residential towers. As Principal Design Architect for Studio Libeskind , Mr. Libeskind speaks widely on the art of architecture in universities and professional summits. His architecture and ideas have been the subject of many articles and exhibitions, influencing the field of architecture and the development of cities and culture. Mr. Libeskind lives in New York with his wife and business partner, Nina Libeskind.

Joe Colombo

Der Tube Chair, entworfen von Joe Colombo im Jahr 1969, wurde von FLEXFORM produziert und vertrieben von 1969 bis 197

6.

Nach dem Studium an der Accademia di Belle Arti von Brera, Anfang der 50’er Jahre ist Colombo ein Teil der Bewegun der “pittura nucleare” zusammen mit Enrico Baj. Kurz danach, zu Beginn der 60’er Jahre richtet er seine Aufmerksamkeit auf die Architektur und das Interior Design und beginnt als Planer zu arbeitetn. Die Arbeit von Colombo charakterisiert sich, abgesehen von seiner grossen Aufmerksamkeit auf die verwendeten Materialien auf die Flexibilität und Modularität, welche gut erkenntlich werden in den beiden Sesseln Tube Chair und Multi Chair die aufgrund ihrer einfachen Kombinationen zu unzähligen Zwecken nutzen lassen. Der Einfallsreichtum con Colombo drückt sich auch in Planungen von Messeständen für Hersteller, neben anderen zahlreichen Design Kreationen, die Autos, Uhren, Gläser und vieles Mehr umfassen. Zu den Kunden von Colombo zählen verschiedene Hersteller. Die letzten Entwürfe sind gekennzeichnet durch multifunktionale Wohneinheiten, in denen Colombo sein Ziel verfolgt, die herkömmlichen Einrichtungen überflüssig zu machen und diese zu einer neuen Art von Ausrüstung umzugestalten und zu kombinieren, die den grösstmöglichen Komfort und ein Höchstmass an Funktionalität bietet. Das beeindruckende Werk von Joe Colombo, der 1971 am Tag seines 41. Geburtstags stirbt, ist die Frucht eines Jahrzehnts an Arbeit, welches geprägt wurde durch obsessive Forschung nach neuen Ideen und Entwürfen.

Asnago & Vender

Asnago & Vender entwarfen für Flexform 1985 den Stuhl Moka, das Bett und den Beistelltisch Piano.

Mario Asnago
Geboren in Barlassina (MI) am 25.03.1896 – gestorben in Monza am 28.01.1981

Claudio Vender
Geboren in Mailand am 20.03.1904 – gestorben in Saronnno am 23.09.1986

Beide erhalten das Abschlusszeugnis in Architektur an dem Istituto di Belle Arti in Bologna im Jahr 1922. Die ersten gemeinsamen Arbeiten sind Architektur Wettbewerbe unter denen sich auch das Gefallenenmahnmal von Como befindet.
Im Jahr 1928 nach dem Erhalt der Approbation als Architekten wird nach gemeinsamer Entscheidung das “Studio Asnago-Vender Architekten” eröffnet.
Das Haupthema der beiden Architekten bildet der Städtebau (Schulen, Kirchen, etc.).
Bei den Entwürfen von Einrichtungsgegenständen stechen die Tische und Stühle mit der Eigenschaft des “X” heraus. Die zarten Gestelle spiegeln die architektonische Philosphie der beiden Designer wieder: Die Oberflächen sind weiträumig aber unterbrochen von leeren Räumen die eine diskrete Präsenz der Materie aufzeigen, welche nicht die Leichtigkeit nimmt, sondern die starre Uniformität des Inneren kennzeichnet.
1971 wird die Arbeit von Vender (nach dem Ausstieg von Asnago) mit dem Sohn Mario und Mario Moganti fortgeführt.

Carlo Colombo

Carlo Colombo hat für Flexform im Jahr 2013 die Produkte Clarke, Edmond und Isabel entworfen.

Carlo Colombo wird im Jahr 1967 geboren.
1993 erhält er seinen Abschluss in Architektur am Politecnico von Mailand. Ab diesem Moment ist Carlo Colombo bei den wichtigsten Herstellern im Möbelsegment als Designer tätig und mit hunderten Projekten erfolgreich gewesen.
2004 wird Carlo Colombo zum Designer des Jahres gekührt.
Zwischen 2005 und 2011 erhält er 4 mal den International Design Award von “Elle Decor” und wird für seine Entwürfe von “Gioia Casa” und “MD Magazin” ausgezeichnet.
In 2009 ist er unter den Gewinnern des Good Design Award der vom European Centre for Architecture Art Design and Urban Studies und dem Chicago Atheneum vergeben wird.
Im Jahr 2012 gewinnt er den Red Dot Design Award mit dem System “Hydroline” der Badewannen Kollektion “Outline” von Teuco und 2013 gewinnt er den Interior Innovation Award des German Design Council während der IMM in Köln.
Als eine Art Botschafter des italienischen Design ist er auf Vorträgen und Konferenzen in Israel, Griechenland, Portugal, Slowenien, Ukraine, Australien, Russland, England, Brasilien und China eingeladen.

Cini Boeri

Cini Boeri entwirft für Flexform in den 70’er Jahren den Sesselstuhl Maxi, der heutzutage nicht mehr produziert wird.

Abschluss am Politecnico von Mailand in 1951, nach einem kurzen Praktikum im Studio von Giò Ponti, beginnt Sie eine lange Zusammenarbeit mit Marco Zanuso. Ihre berufliche Karriere beginnt 1963 mit bürgerlicher Architekur und Industriedesign.
Sie hat in Italien und im Ausland zahlreiche Einfamilienhäuser, Appartments, Museumseinrichtungen, Büros, Läden entworfen und hierbei grosse Aufmerksamkeit auf die Funktionalität und die psychologischen Zusammenhänge zwischen Menschen und ihrer Umgebung gelegt. Im Bereich des Industriedesigns hat Sie sich im Besonderen dem Projekt von Einrichtungsgegenständen und des Bauwesens gewidmet. Diverse ihrer Entwürfe sind in Museen und auf internationalen Ausstellungen zu finden.
Sie hat mehrere Konferenzen und Vorlesungen an verschiedenen Institutionen und Universitäten in Iatlien und im Ausland gehalten, in Berkeley, Barcelona, Nucleo del Deseno Industrial von Sao Paulo, am Collegio degli Architetti von Rio de Janeiro, an der Cranbrook School von Detroit, am Southern California Institute of Architecture von Vico Marcote (CH), am Pacific Design Center und an der UCLA von Los Angeles, an der Accademia di Architettura von Mendrisio und der Universität der italienischen Schweiz.
In den Jahren `81 bis '83 hat Sie bei der Fakultät der Architektur des Politecnico von Mailand, Kurse in architektonischen Entwürfen und Industriedesign durchgeführt.
Sie ist zudem Mitglied des Verwaltungsbeirats der XVI Triennale von Mailand.
In zahlreichen internationalen Wettbewerben hat Sie als Juror mitgewirkt und einige internationale Auszeichnungen erhalten.
Nominierung zum ehrenamtlichen Mitglied des ADI in 2012.

Giulio Manzoni

Giulio Manzoni entwirft 1995 den Sessel Spider.

Geboren 1952, schliesst er 1976 sein Studium in Architektur am Politecnico von Mailand mit Auszeichnung ab, arbeitete an verschiedenen Ämtern unter anderem mit den Universitäten von Mailand und Padua, der Biennale von Venedig, dem Comprensorio 8 aus Como, dem Zweckverband von Pordenone, dem Casinò von Campione und im allgemeinen mit den anerkanntesten Herstellern der Möbelbranche aus Italien und dem Ausland zusammen.
Er ist Gewinner der Auszeichnung des “Leonardo” Preises am Museum der Wissenschaften und der Technologie von Mailand mit dem “Riletto” und dem Design Award Professional Valencia. Er ist Halter mehrerer italienischer und europäischer Patente, arbeitet hauptsächlich im Bereich des Industriedesign und im Besonderen studiert er multifunktionale Pordukte und neue Technologien,

Guido Rosati

Guido Rosati entwirft für Flexform das Sofa Winny 1999.

Geboren in den Abruzzen ist er seit 1970 ein Wahlrömer.
Nach demArchitekturstudium widmet er sich der Welt des Designs indem er in seinem Studio in Rom mit diversen Entwürfen für multifunktionale Möbel experimentiert.
In den 70’er – 89’er und 90’er Jahren entwift er Lampen mit grossen, innovativen Ausstattungen. Zur selben Zeit entwirft er Sofas für Hersteller. In den Jahren arbeitete er mit den führenden Herstellern im Bereich der Polstermöbel zusammen und entwickelte Sofas mit verstellbaren Mechanismen. Seine kreativen Phasen wurden durch diverse weitere Erfahrungen im Sektor des Designs unterstützt, unter diesen auch die Badewannen mit einer Whirlpoolfunktion, die einen Trend setzten. Momentan forscht er bezüglich dem Effekt und Zusammenhang zwischen Entwurf und Geburt eines Produkts auf dem globen Markt.

Paolo Nava

Paolo Nava entwirft in den Jahren 1979 und 1982 zusammen mit Anotnio Citterio die Modelle Doralice, Magister, Pasodob

le, Ugomaria.

Geboren 1943 in Seregno, schreibt sich an der Fakultät für Architektur am Politecnico von Mailand ein, besucht zudem die Hochschule für Industriedesign in Florenz und schliesst dort 1966 sein Diplom ab. Er arbeitet im Anschluss an diversen Studien im Bereich Industriedesign in England und sammelt Erfahrungen.
1972 gründet er das Studio Citterio – Nava und entwirft zusammen mit Antonio Citterio einige italienische Designikonen. Seit 1982 arbeiet Paolo Nava unabhängig in seinem eigenen Studio und konzentriert sich auf seine Projekte im Einrichtungsbereich für viele bekannten italienischen und internationale Hersteller. In seinen Entwürfen findet sich die kontinuierliche Forschung des möglichen Dialogs zwischen seiner eigenen poetischen Vision und der konkreten industriellen und produktiven Bedürfnisse wieder. Mittels seinem persönlichen Lösungsansatz insbesondere im Bereich der Einrichtung generiert er eine grundlegende Veränderung des Nutzens seiner Entwürfe und schafft neue Beziehungen zwischen Materialien und Technologien wodurch seine Objekte häufig ihre endgültige Form nur eine natürliche Konsequenz eines präzisen Entwurfablaufs ergeben.
Fundamentaler Aspekt seiner Arbeit ist die dreidimensionale Kontrolle seines Modellentwurfs und das direkte Experimentieren mit den verwendeten Materialien.
Das Studio von Paolo Nava hat zahlreiche Pordukte für die Möbelindustrie entwickelt, die meistens davon sind in der Welt der Küche wiederzufinden. Die von Nava entworfenen Produkte sind teilweise auch im Bereich des täglichen Gebrauchs zu finden, im Messebau und in der Kommunikation.
Paolo Nava ist als Dozent und Referent in vielen Ländern aktiv. Das Studio Paolo Nava hat aufgrund seiner vielzähligen Aktivitäten zahlreiche Auszeichnungen und Designpreise und internationale Anerkennungen erhalten.

Rodolfo Bonetto

Rodolfo Bonetto entwirft für Flexform den Sessel Boomerang im Jahre 1968.

Dieses Modell ist heute nicht mehr in Produktion.

Er ist eine aussergewöhnliche Erscheinung im Bereich des italienischen designs in den letzten dreissig Jahren. Rodolfo Bonetto (1929-1991), entscheidet sich gegen eine Karriere als Schlagzeuger in der erfolgreichen Gruppe “Sestetto Italiano” um sich ganz seinem neuen Beruf zu widmen.
Autodidakt, eine ungewöhnliche Eigenschaft in der italienischen Landschaft, er orientiert sich hauptsächlich an der Entwurfspraxis und trägt einen nicht unbedeutenden Teil zur Lehre des Industriedesign an der Hochschule für Gestaltung in Ulm und im Anschluss an der Isia (der Hochschule für Industriedesign) von Rom bei.
Mit grossem Talent, Geschmack und Fähigkeit für Technisches Design gesegnet, beginnt er als Mitarbeiter von Veglia Borletti, indem er Instrumente für Kraftfahrzeuge entwirft: Eine grosse Leidenschaft: aus diesen Jahren stammen die ersten Karosserie Entwürfe für Vignale, Viotti und Boneschi), es folgen Arbeitsplätze in zahlreichen unterschiedlichen Industriebereichen, welche normalerweise nicht unbedingt Massnahmen seitens eines Designers erfordern: Er entwirft Elektrogeräte, Uhren, Telefone, elektrische Taschenrechner, Skistiefel, Chirurgielaser, Werkzeugmaschinen und Lampen. Alle diese Typologien beinhalten einen technischen Aspekt, die ihn begeistern, eine Besonderheit, die ihn von der Mehrheit der anderen italienischen Designer unterscheidet, die aus tradionellen Gründen eher eine Nähe zur Einrichtung vorziehen. Sein Verhältnis zu Olivetti erweist sih für ihn als eine überaus intensive und professionelle Anregung: für das Ivrea Haus entwirft er komplexe Werkzeugmaschinen, die das Erscheinungsbild des Umfelds in einer Fabrik grundlegend verändern. Ebenso bedeutend ist die Zusammenarbeit mit Fiat für die er mehrere erfolgreiche Innenausstattungen von Autos entwirft und die heute Zeugen von Bonetto Design sind.
Er wird mit insgesamt 8 Compassi d’Oro ausgezeichnet, der letzte davon für seine berufliche Karriere, war zwei Mal Präseident des ADI (Associazione Disegno Industriale) und Präseident des ICSID (International Council of Societies of Industrial Design). Bonetto ist als einer der Gründer des italienischen Designs anerkannt.

Sergio Asti

Sergio Asti entwirft in den 70’er Jahren das Sofa Rolls. Dieses Modell ist heute nicht mehr in Produktion.

Nach dem Abschluss des Studiums in Architektur am Politecnico di Milano, er legt im Mailand der fünziger Jahre den Grundstein für seinen Werdegang und arbeitet als Assistant am Lehrstuhl der Innenarchitektur (1953-1958).
Im Bereich des Industrial Design war er einer der ersten, die sich dieser Herausforderung stellten und ist einer der Gründungsmitglieder des ADI, in der er eine Ehrenmitgliedschaft erhält. Asti hat in mehreren Entwurfausschüssen und Arbeitsgruppen des ADI mitgewirkt. Er hat Lehrkurse zum Thema Industrial Design an der Kunsthochschule in Venedig und im Ausland an der Hochschule für Entwicklung in Shizuoka, Japan abgehalten. Zahlreiche Konferenzen wurden durch ihn umgesetzt und er war Teilnehmer an vielen Diskussionsrunden in Italien sowohl als auch im Ausland, insbesonders in Frankreich, Deutschland, Portugal, USA, Japan, China, Indien und Thailand. Zudem war Asti in vielen Jury Ausschüssen von Architekturwettbeweben und für Industri Design. Viele der von ihm gestalteten Entwürfe sind in wichtigsten Museen und Privatsammlungen im In- und Ausland zu finden. Einige Anerkennnungen wurden ihm während Veranstaltungen auf der Mailänder Triennale, beim Compasso d'Oro, MoMA in New York, Philadelphia Museum, Bienale Industrijskega Oblikovanja von Lubiana zuteil und es folgten weitere Preise im Ausland (Frankreich und Japan). Mehrmals wurde Asti eingeladen, um öffentliche und private Ausstellungen umzusetzen: in Italien, Canada, USA, Japan, Deutschland, Niederlande, Schweden, Dänemark, Brasilien und Frankreich.